GET2KNOW our StartUps | VPO Vertretungsplanung
Wer steckt eigentlich hinter den Teams im aktuellen GATEWAY49-Batch? In unserer Reihe GET2KNOW our StartUps geben wir Einblicke in die StartUps unseres Accelerator-Programms, ihre Visionen, Technologien und die Menschen dahinter. Heute stellen wir Euch VPO Vertretungsplanung und die Gründer:innen Can Beck und Selma Beck vor.
Mehr Zeit für das, was in der Schule zählt
Schulen sind weit mehr als Orte des Lernens. Sie sind Orte der Begegnung, des Austauschs und des sozialen Zusammenhalts. Damit diese Aufgaben im Mittelpunkt stehen können, braucht es Lösungen, die Lehrkräfte und Schulen im Alltag entlasten.
Genau hier setzt VPO Vertretungsplanung an. Das StartUp entwickelt Software, die Schulen bei der Organisation ihrer Vertretungsplanung unterstützt und ihnen damit Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben zurückgeben soll.
Hinter der Entwicklung steht eine klare Vision:
💬 „Unsere Vision ist, dass Schulen Orte der Begegnung, des Lernens und des sozialen Zusammenhalts sind. Deshalb geben wir ihnen mit unserer Software Zeit für das Wesentliche zurück: Für gemeinsames Lernen und ein starkes Miteinander.“
Für VPO geht es damit nicht allein um eine effizientere Verwaltung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie digitale Lösungen dazu beitragen können, dass Schulen wieder mehr Raum für ihre eigentliche Aufgabe haben.
Austausch als wichtigster Mehrwert bei GATEWAY49
Bei GATEWAY49 profitiert das Team vor allem vom Austausch mit anderen Gründer:innen. Die verschiedenen Erfahrungen und Perspektiven innerhalb des Accelerator-Programms bieten immer wieder neue Impulse für den eigenen Weg.
💬 „Der Austausch mit den anderen GATEWAY49-Teams. Die unterschiedlichen Erfahrungen und Blickwinkel helfen uns dabei, Herausforderungen schneller zu lösen und unser Unternehmen weiterzuentwickeln.“
Gerade für junge Unternehmen kann dieser offene Austausch wertvoll sein. Nicht jede Herausforderung muss allein gelöst werden. Erfahrungen aus anderen StartUps können neue Perspektiven eröffnen und dabei helfen, schneller zu den passenden Lösungen zu kommen.
KI soll die Vertretungsplanung noch einfacher machen
Der nächste große Schritt für VPO steht bereits bevor. In den kommenden zwölf Monaten möchte das Team eine KI-gestützte Sprachsteuerung einführen.
Damit sollen Krankmeldungen und die Vertretungsplanung für Lehrkräfte noch einfacher und intuitiver werden. Sprache soll dabei eine zusätzliche Möglichkeit schaffen, administrative Aufgaben unkompliziert in den Schulalltag zu integrieren.
Für VPO ist die Entwicklung ein weiterer Schritt auf dem Weg zur eigenen Vision. Wenn Verwaltungsprozesse einfacher werden, bleibt mehr Zeit für Begegnung, Lernen und gemeinsames Arbeiten.
Früh starten, testen und lernen
Auch anderen Gründer:innen geben Can und Selma einen wichtigen Gedanken mit auf den Weg. Dabei geht es vor allem darum, nicht zu lange auf die perfekte Lösung zu warten.
💬 „Sprecht so früh wie möglich mit den Menschen, für die ihr etwas entwickeln wollt. Wartet nicht auf die perfekte Lösung, sondern startet, testet und lernt.“
Gleichzeitig gehört für das Team auch Durchhaltevermögen zum Gründen dazu. Nicht jeder Weg verläuft geradlinig. Entscheidend ist, die eigene Vision auch dann nicht aus den Augen zu verlieren, wenn es einmal schwieriger wird.
Und dafür haben Can und Selma eine passende Redewendung parat:
💬 „Umwege erhöhen die Ortskenntnis.“
Ein Gedanke, der gut zu einem StartUp-Weg passt, auf dem Ausprobieren, Lernen und Weiterentwickeln zum Alltag gehören.
Wir freuen uns darauf, VPO Vertretungsplanung auf dem weiteren Weg zu begleiten und sind gespannt darauf, wie die KI-gestützte Sprachsteuerung den Schulalltag künftig noch einfacher machen wird. 🚀











