GET2KNOW our StartUps | Handwerksnavigator
Wer steckt eigentlich hinter den Teams im aktuellen GATEWAY49-Batch? In unserer neuen Reihe GET2KNOW our StartUps geben wir Einblicke in die StartUps unseres Accelerator-Programms – ihre Visionen, Technologien und die Menschen dahinter. Heute stellen wir Handwerksnavigator und die Gründer Carsten Strobel, Tim Eissing und Christian Kannenberg vor.
Das Handwerk steht täglich vor der Herausforderung, komplexe Bau- und Sanierungsprojekte verständlich zu vermitteln und Kund:innen sicher durch ihre Entscheidungen zu führen. Der Handwerksnavigator entwickelt dafür ein digitales Beratungs- und Visualisierungstool, das mit interaktiven Formularen, 3D-Visualisierungen und digitaler Dokumentation für mehr Transparenz, Vertrauen und bessere Entscheidungen sorgt.
Das Handwerk digital erlebbar machen
Hinter dem Handwerksnavigator steht die Vision, dem Handwerk die digitale Plattform zu geben, die es verdient. Komplexe Bauvorhaben sollen für Kund:innen verständlicher werden, während Handwerksbetriebe ihre Leistungen professionell präsentieren und Projekte strukturiert dokumentieren können.
„Unsere Vision ist es, dem Handwerk die Plattform zu geben, die es verdient. Wir machen komplexe Bauvorhaben verständlich, dokumentieren sie digital und strukturiert, erleichtern die Weiterverarbeitung und sorgen für einen professionellen Auftritt – für bessere Entscheidungen und mehr Wertschätzung des Handwerks.“
Damit verbindet der Handwerksnavigator Beratung, Visualisierung und Dokumentation und schafft eine gemeinsame Grundlage für Kund:innen und Handwerksbetriebe.
Vom eigenen Handwerksbetrieb zum skalierbaren Geschäftsmodell
Die Idee für den Handwerksnavigator entstand aus der Praxis. Bei GATEWAY49 ist das Team mit dem Ziel gestartet, eine erfolgreiche Lösung aus dem eigenen Handwerksbetrieb zu einem skalierbaren Geschäftsmodell für die gesamte Branche weiterzuentwickeln.
Dabei standen vor allem die strategische Weiterentwicklung und die Frage im Mittelpunkt, wie das Konzept auch außerhalb des eigenen Betriebs funktionieren kann.
„Wir sind mit dem Ziel bei GATEWAY49 gestartet, aus einer erfolgreichen Lösung für den eigenen Handwerksbetrieb ein skalierbares Geschäftsmodell für die gesamte Branche zu entwickeln.“
Besonders hilfreich waren dabei die Workshops, das Mentoring und der Austausch mit Expert:innen und anderen Gründer:innen. So konnte das Team seine Strategie schärfen, ein B2C-Konzept entwickeln und das Geschäftsmodell gezielt weiterentwickeln.
Das GATEWAY49-Netzwerk als Türöffner
Ein wichtiger Bestandteil dieser Entwicklung ist für den Handwerksnavigator das Netzwerk von GATEWAY49. Besonders der Austausch mit Mentor:innen und anderen StartUps hat neue Perspektiven eröffnet und dabei geholfen, das eigene Geschäftsmodell weiter zu schärfen.
„Ein echter Türöffner war für uns das Netzwerk aus Mentoren und anderen Start-ups. Durch den direkten Austausch konnten wir wertvolle Kontakte knüpfen, unser Geschäftsmodell schärfen und Kooperationen anstoßen, die uns ohne GATEWAY49 nur deutlich schwerer möglich gewesen wären.“
Für das Team zeigt sich dabei vor allem der Wert eines Netzwerks, in dem nicht nur Kontakte vermittelt werden, sondern auch Erfahrungen und Wissen geteilt werden.
Nächster Meilenstein: Eine Plattform für Handwerk, Kunden und Industrie
In den kommenden zwölf Monaten möchte der Handwerksnavigator den nächsten großen Schritt machen und sich als fester Bestandteil moderner Kundenberatung im Handwerk etablieren.
Neben dem weiteren Ausbau der B2B-Lösung soll auch die eigene B2C-Plattform starten. Endkund:innen sollen dort ihr Bauprojekt planen und besser verstehen können und anschließend mit passenden Handwerksbetrieben zusammengebracht werden.
„So schaffen wir eine Plattform, die Kunden, Handwerk und Industrie miteinander verbindet.“
Damit soll aus dem digitalen Beratungs- und Visualisierungstool langfristig eine umfassende Plattform für die verschiedenen Akteure rund um Bau- und Handwerksprojekte entstehen.
Ein Rat an andere Gründer:innen
Auch anderen Gründer:innen in Schleswig-Holstein gibt das Team einen wichtigen Ratschlag mit auf den Weg: früh rausgehen, Feedback einholen und nicht auf den perfekten Zeitpunkt warten.
„Startet früher mit dem Marketing und sprecht von Anfang an offen über eure Idee. Wir haben gelernt, dass wertvolles Feedback, Sichtbarkeit und die richtigen Kontakte oft wichtiger sind als Perfektion. Wer früh testet, teilt und lernt, entwickelt sein Produkt deutlich schneller und näher am Markt.“
Wir freuen uns darauf, Handwerksnavigator auf diesem Weg weiter zu begleiten und sind gespannt, wie das Team die digitale Kundenberatung im Handwerk weiterentwickelt!











