GET2KNOW our Startup: HEIONTEC
Wer steckt eigentlich hinter den Teams im aktuellen GATEWAY49-Batch? In unserer neuen Reihe GET2KNOW our Startups geben wir Einblicke in die StartUps unseres Accelerator-Programms – ihre Visionen, Technologien und die Menschen dahinter. Den Anfang macht HEIONTEC aus dem diesjährigen Excellence Track.
Der Batteriewechsel in industriellen Sensornetzwerken verursachen hohe Wartungskosten, Ausfälle und Elektroschrott. HEIONTEC entwickelt Energiezellen, die Umgebungswärme direkt in Strom umwandeln und so sparsame Elektronik wartungsarm mit Energie versorgen.
Ressourcenschonendere Energieversorgung für industrielle Sensorik
„Wir wollen nicht akzeptieren, dass Digitalisierung zwangsläufig mehr Batterien, Wartungsaufwand und Elektroschrott bedeutet. Uns treibt die Überzeugung an, dass technischer Fortschritt ressourcenschonender möglich ist – und wir wollen diesen Wandel aktiv mitgestalten,“ erklärt Gründer Andreas Heine.
Mit dieser Vision ist das Team auch in den GATEWAY49 Accelerator gestartet. Ziel war es, das eigene Netzwerk auszubauen und die unternehmerischen Kompetenzen durch Trainings und Beratung weiterzuentwickeln.
Besonders wertvoll war für HEIONTEC die Vernetzung innerhalb des GATEWAY49-Ökosystems:
„Ein echter Türöffner war die Zusammenarbeit mit CELTRIX. Gemeinsam fertigen wir die ersten Prototypen unserer Pouchzellen. Auch der Kontakt zur MBG Schleswig-Holstein sowie die praxisnahen Workshops zu Finanzen und Vertrieb haben uns entscheidend weitergebracht.“
Nächster Meilenstein: Vom Prototypen zur industriellen Anwendung
Der Blick richtet sich bereits nach vorne. In den kommenden zwölf Monaten möchte das Team die Leistungsfähigkeit und Langzeitstabilität seiner Technologie extern validieren, reproduzierbare Pilotserien fertigen und die Energiezellen in realen Sensoranwendungen testen.
„Unser nächstes großes Ziel ist der erste Design Win mit einem Sensor-OEM – als Grundlage für den späteren Serienstart.“
Ein Rat an andere Gründer:innen
Abschließend gibt HEIONTEC anderen Gründer:innen noch einen Ratschlag mit auf den Weg:
„Nutzt das Startup-Ökosystem in Schleswig-Holstein so früh wie möglich. Man muss nicht alles alleinlösen. Rückblickend hätten wir früher auf Netzwerke, Beratung und Förderangebote zurückgegriffen. Man muss nicht alles allein lösen, und externe Perspektiven sparen oft wertvolle Zeit und Umwege.“
Wir freuen uns darauf, HEIONTEC auf diesem Weg weiter zu begleiten!











