GET2KNOW our StartUp: asKId
Wer steckt eigentlich hinter den Teams im aktuellen GATEWAY49-Batch? In unserer neuen Reihe GET2KNOW our StartUps geben wir Einblicke in die StartUps unseres Accelerator-Programms – ihre Visionen, Technologien und die Menschen dahinter. Heute stellen wir asKId vor.
Wie können Kinder Künstliche Intelligenz entdecken und gleichzeitig altersgerecht und sicher an die Technologie herangeführt werden? Genau hier setzt asKId an: Das StartUp entwickelt einen sicheren, altersgerechten KI-Chatbot für Kinder von 6 bis 12 Jahren. Kinder können Fragen stellen und den Umgang mit KI erlernen – werbefrei, ohne Tracking und mit Fokus auf Datenschutz. Bei kritischen Themen werden die Eltern informiert.
KI sicher, selbstbestimmt und mit Neugier entdecken
„Wir wollen, dass Kinder KI sicher, selbstbestimmt und mit Neugier nutzen können. Unsere Vision ist ein digitaler Raum, in dem Kinder lernen, Fragen stellen und KI verstehen können. Im Gegensatz zu ChatGPT & Co. sind die Antworten inhaltlich und sprachlich altersgerecht.“
Damit möchte asKId Kindern einen sicheren Raum bieten, in dem sie erste Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sammeln und gleichzeitig lernen können, wie sie mit der Technologie umgehen.
Mit einer klaren Produktidee und der technischen Fähigkeit zur Umsetzung ist das Team bei GATEWAY49 gestartet. Die Herausforderung lag dabei weniger in der Entwicklung als in der Frage, wie sich das Produkt am Markt validieren und ein funktionierender Vertrieb aufbauen lässt.
„GATEWAY49 hilft uns besonders dabei, Sales, Kundengespräche und Geschäftsmodell systematisch zu schärfen und aus einem guten Produkt ein tragfähiges Unternehmen zu machen.“
GATEWAY49 als Türöffner
Ein wichtiger Faktor ist dabei das GATEWAY49-Netzwerk. Gerade für ein StartUp, das an der Schnittstelle von Technologie, Bildung und gesellschaftlicher Verantwortung arbeitet, sind Kontakte zu den richtigen Ansprechpartner entscheidend.
„Der größte Türöffner ist für uns GATEWAY49 selbst: Die Auswahl wirkt wie ein Qualitätssiegel und schafft Vertrauen bei Kontakten aus Bildung, Politik und Wirtschaft. Gleichzeitig ist das Netzwerk nach innen enorm wertvoll, weil wir kontinuierlich mit Menschen arbeiten, die vor ähnlichen Herausforderungen stehen und dieselbe Reise durchlaufen.“
Neben den externen Kontakten profitiert asKId damit auch vom kontinuierlichen Austausch mit anderen Gründer:innen. Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsansätze können direkt geteilt und gemeinsam reflektiert werden.
Nächster Meilenstein: B2B2C-Markt erschließen
Der Blick geht bereits auf die nächsten Schritte. In zwölf Monaten möchte asKId im B2B2C-Markt etabliert sein. Dafür sollen gezielt Partnerschaften mit Unternehmen und Organisationen aufgebaut werden, die bereits Zugang zu Kindern, Familien und Bildungseinrichtungen haben.
„Unser nächstes großes Ziel ist es, gezielt Partnerschaften mit Unternehmen und Organisationen aufzubauen, die bereits Zugang zu Kindern, Familien und Bildungseinrichtungen haben, und daraus die ersten nachhaltigen B2B2C-Kundenbeziehungen zu entwickeln.“
Ein Rat an andere Gründer:innen
Auch anderen Gründer:innen gibt das Team einen persönlichen Tipp mit auf den Weg:
„Bei GATEWAY49 bewerben 🙂 Im Ernst: Wir haben vorher rund ein halbes Jahr weitgehend ohne externe Begleitung an unserem StartUp gearbeitet und waren schnell in unserer eigenen Bubble. Der systematische Blick von außen, ehrliches Feedback und der kontinuierliche Austausch mit anderen Gründer sind unglaublich wertvoll – das hätten wir früher suchen sollen.“
Gerade dieser Blick von außen ist für asKId ein wichtiger Bestandteil der weiteren Entwicklung, um das eigene Produkt nicht nur technisch weiterzuentwickeln, sondern auch am tatsächlichen Bedarf des Marktes auszurichten.
Wir freuen uns darauf, asKId auf diesem Weg weiter zu begleiten!











